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Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.

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  • 18.08.2026 – 14:00

    Soziale Vermieter fordern Nebenkostenbremse

    61/2026 Eine Auswertung des Nebenkostenprüfers Mineko auf Basis von mehr als 164.000 Abrechnungen hat ergeben, dass die monatlichen Betriebskosten bundesweit im Durchschnitt bei rund 3,59 Euro pro Quadratmeter liegen. In norddeutschen Großstädten liegen die Werte – bis auf Schwerin – höher: in Hamburg bei 3,77 Euro pro Quadratmeter, in Lübeck bei 4,17 Euro, in Kiel bei 3,65 Euro und in Rostock bei 3,75 Euro. ...

  • 17.08.2026 – 13:47

    Soziale Vermieter: Ferienwohnungen oder bezahlbarer Wohnraum – auf die Mischung kommt es an

    60/2026 Das Bauministerium Mecklenburg-Vorpommerns hat am Montag ein Hinweispapier für Gemeinden erarbeitet, das ihnen als Hilfestellung bei der kommunalen Regulierung und Steuerung von Ferien- und Zweitwohnungen dienen soll. In dem Papier würden die rechtlichen Instrumente erläutert, die den Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern auf der Grundlage des Baugesetzbuchs, ...

  • 13.08.2026 – 13:49

    VNW-Direktor Andreas Breitner: Wohngeldkürzung beschleunigt sozialen Abstieg

    59/2026 Kiel/Schwerin/Hamburg. VNW-Direktor Andreas Breitner unterstützt die Forderung von SPD-Landeschefs nach einem Verzicht auf Kürzungen beim Wohngeld. „Die Pläne der Bundesregierung, die Wohngeldausgaben um mehr als 40 Prozent zu kürzen, beschleunigen den sozialen Abstieg vieler Menschen im Norden“, sagt der Direktor des Verbands norddeutscher ...

  • 13.08.2026 – 13:43

    VNW-Direktor Andreas Breitner: Mieten werden steigen müssen

    58/2026 1. Die Lücke zwischen Mieteinnahmen und Ausgaben ist größer geworden. 2. Die Mieten sind die einzige Einnahmequelle sozial orientierter Vermieter. 3. Der Gewinn wird in Modernisierung und Neubau investiert. 4. Die Energiewende ist nicht zum Nulltarif zu haben. Hamburg/Kiel/Schwerin. Auch die sozialen Vermieter Norddeutschlands werden in den kommenden Jahren ihre Mieten flächendeckend anheben müssen. ...

  • 12.08.2026 – 14:51

    VNW: Landesregierungen sollten Schlupflöcher im Mietrecht schließen

    57/2026 Schwerin/Kiel/Hamburg. Die sozialen Vermieter haben die Landesregierungen in Kiel, Schwerin und Hamburg aufgefordert, Schlupflöcher im Mietrecht zu schließen und gegebenenfalls über den Bundesrat aktiv zu werden. „Das Mietrecht garantiert faire Bedingungen für Mieterinnen und Mieter“, sagt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher ...

  • 01.07.2026 – 16:24

    Ein Mietendeckel und die Folgen für die gemeinwohlorientierten Vermieter im Norden

    KURZFRISTIGE EINLADUNG ZUM ONLINE-PRESSSGESPRÄCH Hamburg/Kiel/Schwerin. Selten war die Situation für die am Gemeinwohl orientierten Vermieter so schwierig wie derzeit. Angesichts höherer Baupreise und steigender Zinsen, der internationalen Unsicherheit und der Herausforderungen des Klimaschutzes stellen viele Wohnungsgenossenschaften und am Gemeinwohl orientierte ...

  • 30.06.2026 – 16:19

    VNW-Direktor Andreas Breitner zu Hamburgs CO2-Bilanz

    46/2026 Hamburg muss Schleswig-Holstein folgen und ebenfalls Verhandlungen über eine klimaneutrale Transformation des Wohnungsbestandes aufnehmen. Hamburg/Kiel. In Schleswig-Holstein haben Landesregierung, Wohnungswirtschaft und Sozialverbände am Montag eine Realisierungsvereinbarung zur klimaneutralen Transformation des Wohnungsbestandes unterzeichnet. Seitens der schwarz-grünen Landesregierung wird darin anerkannt, ...

  • 30.06.2026 – 12:14

    VNW-Unternehmen erfolgreich bei der Verleihung des Deutschen Bauherrenpreises 2026

    45/2026 Verbandsdirektor Andreas Breitner gratuliert: „Soziale Vermieter bieten nicht nur bezahlbaren Wohnraum an, sondern achten auch auf die Qualität ihrer Projekte. Es geht beides: Baukultur und preiswertes Wohnen.“ Berlin/Kiel. Die Baugenossenschaft Mittelholstein eG (Kiel) ist am Montagabend in Berlin für ihr Projekt Roter Backsteinhof am Rathausmarkt in ...

  • 17.06.2026 – 12:36

    VNW-Direktor zur Krise am Neubau: Ländlicher Raum muss attraktiver werden

    42/2026 Eine Analyse des Immobilienspezialisten Jones Lang LaSalle (JLL) zeigt: Der Wohnungsbau in Deutschland bleibt auch2026 schwach - und zu viele Wohnungen entstehen dort, wo sie wenig gebraucht werden. Demnach werden jährlich rund 50.000 neue Wohnungen in Regionen mit stagnierender oder sinkender Nachfrage errichtet. In Städten aber sind die Wohnungen knapp. ...