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  • 16.07.2026 – 14:26

    Schiffskatastrophen vor Myanmar: GfbV fordert Schutz für Rohingya

    Die mutmaßlich mehr als 500 Toten und Vermissten nach zwei Schiffskatastrophen vor Myanmar zeigen nach Einschätzung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) das Versagen der internationalen Gemeinschaft beim Schutz der Rohingya. Die Menschenrechtsorganisation fordert die Bundesregierung auf, ihre Kürzung der humanitären Hilfe zurückzunehmen und sich stärker für den Schutz der Rohingya einzusetzen. Nach ...

  • 16.07.2026 – 13:40

    Iran: Militärische Eskalation verschärft die Lage der Minderheiten

    Die erneute Eskalation des Krieges zwischen den USA und dem Iran verschärft nach Einschätzung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die ohnehin schwierige Lage der Minderheiten im Iran. „In den letzten Wochen hat das Regime seine militärische Präsenz in den kurdischen und belutschischen Gebieten mindestens verdoppelt. Das Ziel der verstärkten ...

  • 10.07.2026 – 15:04

    Ein Jahr nach den Massakern (13.7.): Drusen in Syrien bleiben akut bedroht

    Ein Jahr nach dem Beginn der genozidalen Massaker an der drusischen Bevölkerung in Syrien am 13. Juli 2025 warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor neuen Angriffen auf die Religionsgemeinschaft und fordert einen Abschiebestopp für Drusen und andere Minderheiten. „Das Drusengebiet im Süden des Landes wird weiterhin angegriffen, Menschen werden ...

  • 09.07.2026 – 10:02

    Gedenken an Srebrenica darf nicht durch Genozidleugnung und Relativierung entwürdigt werden

    Sarajevo/Göttingen – Zum Internationalen Tag des Gedenkens an den Genozid von Srebrenica am 11. Juli warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor der fortschreitenden Normalisierung von Genozidleugnung und Geschichtsrevisionismus in Bosnien-Herzegowina und Serbien. Die GfbV fordert die strafrechtliche und politische Ahndung von Genozidleugnung und der ...

  • 06.07.2026 – 10:51

    NATO-Gipfel in Ankara (7.-8.7.): Die Türkei war niemals ein echter Partner

    Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) betrachtet den NATO-Gipfel am 7. und 8. Juli in der türkischen Hauptstadt Ankara als erneute Bestätigung dafür, dass die NATO-Regierungen geopolitische Interessen über Frieden, Demokratie, Menschen- und Minderheitenrechten stellen. „Diese Werte sind zwar in den Statuten der NATO verankert, gerade das Gastgeberland ...

  • 01.07.2026 – 16:02

    Rechtsruck in Lateinamerika erreicht Peru: Die Rückkehr des Fujimorismus

    Mit dem Sieg von Keiko Fujimori bei der Präsidentschaftswahl in Peru kehrt der Fujimorismus, die autoritäre politische Bewegung des früheren Präsidenten Alberto Fujimori, an die Macht zurück. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor den Folgen für die Indigenen Völker Perus. Diese gehörten bereits während des internen bewaffneten Konflikts in ...

  • 01.07.2026 – 15:43

    Jahrestag des Massakers von Sivas (2.7.): Aleviten schützen – Verbrechen endlich aufklären

    Anlässlich des Jahrestags des Massakers an den Aleviten am 2. Juli 1993 in der türkischen Stadt Sivas kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), dass der türkische Staat das Verbrechen weiterhin nicht vollständig aufgearbeitet hat. Die Menschenrechtsorganisation fordert die Strafverfolgung der Täter und eine Neugestaltung der Gedenkstätte im Hotel ...